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Mai Katharina: Berggottesdienst der Landler
„ Die Urheimat der Evangelischen erwandern“ 280 Jahre seit Beginn der Transmigration aus dem Salzkammergut Berggottesdienst am 5.Juli 2014 Hütteneck 11.00 Uhr Predigt von Pfr. Mag. Wolfgang Rehner, Ramsau zu Gen 28,10-19: Jakob schaut die Himmelsleiter Aber Jakob zog aus von Beerscheba und machte sich auf den Weg nach Haran und kam an eine Stätte, da blieb er über Nacht, denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm einen Stein von der Stätte und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich an der Stätte schlafen. Und ihm träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder. Und der HERR stand oben darauf und sprach: Ich bin der HERR, der Gott deines Vaters Abraham, und Isaaks Gott; das Land, darauf du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. Und dein Geschlecht soll werden wie der Staub auf Erden, und du sollst ausgebreitet werden gegen Westen und Osten, Norden und Süden, und durch dich und deine Nachkommen sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden. Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe. Als nun Jakob von seinem Schlaf aufwachte, sprach er: Fürwahr, der HERR ist an dieser Stätte, und ich wusste es nicht! Und er fürchtete sich und sprach: Wie heilig ist diese Stätte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und hier ist die Pforte des Himmels. Und Jakob stand früh am Morgen auf und nahm den Stein, den er zu seinen Häupten gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Steinmal und goss Öl oben darauf und nannte die Stätte Bethel; vorher aber hieß die Stadt Lus. I. Als vor 280 Jahren die ersten Evangelischen hier aus dem Salzkammergut weggeführt wurden – hatten sie dann wohl eine solche Bibel dabei, wie die, aus der wir heute die Lesung gehalten haben? Ich weiß es

Freitag, 08. August 2014
Sigrid Klamer: Guten Rutsch ins Neue Jahr 2014
Allen Grossauern einen guten und gesunden Rutsch ins Neue Jahr 2014 sendet hiermit Sigrid Klamer (geb.Drotleff) samt Familie. Bei dieser Gelegenheit möchte auch Matthias Krauss ein Dankeschön sagen, für die schönen Fotos von Grossau die er zu Weihnachten veröffentlicht hat. Der neu gestaltete Park und Weihnachtsbaum vor der Schule macht einen einladenden und guten Eindruck:-)

Sonntag, 29. December 2013
HARRY HOLZINGER: WEIHNACHTLICHE GEDANKEN
WENN UNS GRENZEN TRENNEN ODER SCHRANKEN UND WIR KÖNNEN UNS NICHT SEH´N , SO ÜBERWINDEN DIE GEDANKEN , DIE HINDERNISSE DIE ENTSTEH´N . DER HELLE GLANZ DER WEIHNACHTSKERZEN SOLL WÄRMEN ALLE UNS´RE HERZEN UND SPENDEN ZUVERSICHT ; VERLASSEN SIND WIR NICHT ! WAS SOLLEN WIR ZUM FESTE SCHENKEN ? MIT LIEBE ANEINANDER DENKEN ! AUF DIESE WEISE LIEGT DARIN VIEL STÄRKENDES FÜR HERZ UND SINN ! GESEGNETE FESTTAGE UND EIN GUTES, GESUNDES UND GLÜCKLICHES NEUES JAHR !

Sonntag, 22. December 2013
Maria Schenker: Weisses Giebchen

Meine lieben Großauer Jugendlichen bitte fragt bei Euren Omas, Tanten oder Bekannten nach ob sie ein “weisses Giebchen” haben und es für die Heimatstube in Großau verkaufen oder schenken würden. Ich habe schon viele Trachtenteile für die Heimatstube erhalten und bedanke mich hier nochmals ganz herzlich dafür. Über eine positive Antwort würde ich mich sehr freuen.

In lieber Verbundenheit Eure Maria Schenker (geb. Wiserner aus der Krautgasse)


Dienstag, 01. October 2013
Sigrid: Schöne Fotos und Video vom Treffen 2013 in Grossau
Hallo Grossauer, habe mir heute Abend das Grossauer Video und die vielen Fotos vom Grossauer Treffen in der neu renovierten Scheune, Kirche, etc. angesehen. Es macht einen guten Eindruck und man merkt, dass alle viel Spass hatten und die Tage sicherlich nicht so schnell vergessen werden. Man muss den vielen freiwilligen Helfern auch Danke sagen und weiter so. Wenn es klappt, werde ich versuchen bei dem nächsten Mal auch dabei zu sein. Hiermit viele Grüsse an die mich/uns kennen, sendet Euch Sigrid Klamer und Familie.

Freitag, 23. August 2013
 
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Aktuelles

Arbeitseinsatz Friedhof Großau 2018

"Meine Damen und Herren, wir dürfen sie recht herzlich in Sibiu begrüßen.", so die Durchsage der Stewardesse beim Landen am Hermannstädter Flughafen.

Der vierte Arbeitseinsatz findet in Großau statt, genauer gesagt vom 27.04.2018 bis zum 01.05.2018. Viele freiwillige Helfer haben sich schon angemeldet um den Großauer Friedhof auf Vordermann zu bringen, insgesamt 27 Leute an der Zahl. Einige Helfer sind schon vor Tagen angereist. Am 25.04. und am 26.04. wurde schon fleißig gearbeitet. Vor Ort befinden sich zur Zeit Marianne und Hans Liebhart, Elise und Mathias Krauss, Elise und Georg Zeck, Irmgard und Michael Weber sowie Andreas Beer und Christian Ramsauer. Die restlichen Teilnehmer folgen in den nächsten Tagen.

Der Kirchenmaler Josef Stieger wurde angagiert um Inschriften an einem Grabstein fachmännisch und gewissenhaft zu restaurieren. Es handelt sich um die Ruhestätte der im letzten Jahr beigesetzten Elise Klamer. Ihr sehnlichster Wunsch war es, in der Großauer Heimaterde bestattet zu werden. Ihrem Wille wurde nachgekommen.

Nach dem gemeinsamen Frühstück teilten sich die Anwesenden in eine Friedhofsgruppe und einer Kirchenburggruppe auf. Es wurden mit den Mäharbeiten in der Kirchenburg begonnen, kleine Reparaturen wurden durchgeführt, mit den Dokumentationsarbeiten am Friedhof sowie mit den Mäharbeiten an den Hauptwegen zu den Gräbern gestartet.

Der köstliche Duft der angebotenen Bertramsuppe führte alle wieder zu Tisch. Honorarkonsul Andreas Huber besuchte die Gruppe und erkundigte sich nach ihrem Wohlbefinden.

Das sonnige Wetter spielte hervorragend mit damit die heutig gesteckten Arbeitsziele erreicht werden können. Bei 26 Grad ließ es sich gut arbeiten. Für Josef Stieger wurde extra ein Pavillion über dem zu restaurierenden Grabstein aufgestellt und die Seiten mit durchsichtiger Folie zugeklebt. Die Grabinschriften sollten vergoldet werden. Hierfür wurde hauchdünnes Blattgold verwendet. Auftretender Wind hätte ohne Überdachtung und Abschirmung diese filigrane Arbeit zu nichte gemacht. Doch am Nachmittag frischte der Wind auf. Der Himmel über den Karpaten färbte sich dunkel. Blitze und Donner durchzogen die Luft. Sekündlich wurde der Wind stärker und stürmischer. Er riss das Pavillion aus der Bodenverankerung und ließ es etliche Meter durch die Luft fliegen bis es auf den Boden krachte. Das Pavillion war zwar kaputt aber wichtiger war es das niemand verletzt wurde.

Arme und Beine wurden schwerer, die Abendstunde rückte immer näher. Bei einem gemeinschaftlichen Plausch in der Küche des ehemaligen Pfarrhauses wurde der Tag besprochen und sich gemütlich unterhalten.

Christian Ramsauer

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Einladung zum vierten Arbeitseinsatz in Großau

Vom 27.04.2018 – 01.05.2018 findet der vierte Arbeitseinsatz am Großauer Friedhof statt.

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