Liebe Großauer,

ein ereignisreiches Jahr ging zu Ende und wir blicken zufrieden, aber vor allem auch mit herzlichem Dank und großem Lob an Euch alle, für den Zuspruch und die Unterstützung unserer HOG-Großau, auf die gemeinsame Zeit zurück.

Ihre zahlreiche Teilnahme am Großauer Treffen im September 2016, eine rege Spendenbereitschaft und Beteiligung an kulturellen sowie sonstigen Aufgaben für und in der Großauer Gemeinschaft, lässt uns hoffnungsvoll in das Neue Jahr 2017, starten. Aber nicht ohne , zuerst Euch allen ein gesgnetes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2017 zu wünschen.

Wir haben auf unserer letzten Tagung im November 2016, in Nördlingen die konkreten Aufgabenbereiche für die einzelnen Vorstandsmitglieder noch einmal festgeschrieben und auch schon genaue Pläne zu den Ereignissen bzw. Festen in diesem Jahr. All das unter dem für uns alle geltendem Motto

"Verbunden in Gemeinschaft - verwurzelt in Großau".

Es soll uns verbinden und antreiben unsere Gemeinschaft zu stärken und festigen, hier in der neuen, aber auch in der alten Heimat, wo wir Unterstützung und Hilfe leisten wollen.

Die genaue Aufgabenaufteilung können Sie alle auf unserer Homepage.www.grossau.de nachlesen. Hier nur eine Angabe in Kurzfassung. Wie schon in der letzten Wahlperiode bleibt Ernst Klamer der 1.Vorsitzende unseres HOG-Vorstandsteam`s und wird von Hermann Gadelmeier, der neu dazugekommen ist vertreten. Die Geschäftsleitung somit auch die Kasse übernimmt Hildegard Tenner (geb.Kufleitner) ab 2017, somit auch neu im Vorstand, sowie Dagi Baatz, die im Notfall dieVertretung sichert und zusammen mit Rosine Stieger die kulturellen Aktivitäten leiten und beaufsichtigen. Als Schriftführer kam Resi Engel dazu und wird von Marianne Liebhart unterstützt und begleitet. Harald Krauss ist mit allen Internetaufgaben betraut und sorgt zusammen mit Hermann Gadelmeier dafür dass Sie alle über unsere Aktivitäten, Neuigkeiten/Geschehnisse auch aus Großau informiert werden. Post- und Versandstelle übernimmt wie bisher Georg Knäb und wird wenn notwendig von Hildegard Tenner vertreten. Neu dazugekommen ist noch Andreas Beer, er wird helfend und begleitend den Bezug zu Großau und unserem Kirchenkurator Mathias Krauss, somit zur Heimatgemeinde Großau unterstützen und fördern.

HOG 16

Natürlich ist ein Arbeitskreis zusammengesetzt aus ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern und auch Ehepartner der Vorstände mitbeteiligt und wir sind froh und dankbar für ihre Unterstützung und Mithilfe, die wir dringend brauchen und hoch schätzen. Genauso dankbar und glücklich sind wir mit den neuen Vorstandsmitglieder, die mit Überzeugung und Euforie die Aufgaben zur Erhaltung und Förderung unserer Gemeinschaft mittragen und prägen wollen.

.Im Bereich der geplanten Aufgaben sind wir, wie immer auf Mithilfe und Spenden angewiesen und bitten herzlich dafür. Schon am 27.04 bis zum 01.05.2017 möchten wir unsere dritte Friedhofs-Aktion durchführen und würden uns über jede helfende Hand freuen.

Für Fragen und genaue Auskunft sind Dagmar Baatz: 0176 22509761 und Christian Ramsauer: 0162 7548357 zuständig. Natürlich wollen wir auch die Feste nicht vergessen. Die großen Festlichkeiten in Herrmannstadt beginnen am 04.08.2017 bis zum 06.08.2017 und alle HOG`s aus diesem Landkreis werden sich daran beteiligen, so auch wir. In dieser Zeit kann in der Kirchenburg, auf dem Pfarrhof in Großau Einkehr bzw. ein Plauderstündchen gehalten werden.

Wichtig für uns alle ist Eure Beteiligung und Unterstützung auf die wir sehr hoffen und auch zu gegebener Zeit um verbindliche, rechtzeitige Anmeldung bitten werden. Auch für das Großauer Treffen am 08.08.2017,mit der beliebten Band "Schlager Taxi" finden Sie rechtzeitig auf unserer Homepage genaue Angaben.

Liebe Großauer, unser aller Dank und die besten Wünsche für das begonnene Jahr gilt Euch allen.

Euer HOG-Vorstand

Aktuelles

20 Jahre Großauer Trachtengruppe beim Trachtenumzug in Dinkelsbühl

Dieses Jahr feierte die Trachtengruppe Großau ihr 20-jähriges Jubiläum.  Weiterlesen ...

Arbeitseinsatz Friedhof Großau 2018

"Meine Damen und Herren, wir dürfen sie recht herzlich in Sibiu begrüßen.", so die Durchsage der Stewardesse beim Landen am Hermannstädter Flughafen.

Der vierte Arbeitseinsatz findet in Großau statt, genauer gesagt vom 27.04.2018 bis zum 01.05.2018. Viele freiwillige Helfer haben sich schon angemeldet um den Großauer Friedhof auf Vordermann zu bringen, insgesamt 27 Leute an der Zahl. Einige Helfer sind schon vor Tagen angereist. Am 25.04. und am 26.04. wurde schon fleißig gearbeitet. Vor Ort befinden sich zur Zeit Marianne und Hans Liebhart, Elise und Mathias Krauss, Elise und Georg Zeck, Irmgard und Michael Weber sowie Andreas Beer und Christian Ramsauer. Die restlichen Teilnehmer folgen in den nächsten Tagen.

Der Kirchenmaler Josef Stieger wurde angagiert um Inschriften an einem Grabstein fachmännisch und gewissenhaft zu restaurieren. Es handelt sich um die Ruhestätte der im letzten Jahr beigesetzten Elise Klamer. Ihr sehnlichster Wunsch war es, in der Großauer Heimaterde bestattet zu werden. Ihrem Wille wurde nachgekommen.

Nach dem gemeinsamen Frühstück teilten sich die Anwesenden in eine Friedhofsgruppe und einer Kirchenburggruppe auf. Es wurden mit den Mäharbeiten in der Kirchenburg begonnen, kleine Reparaturen wurden durchgeführt, mit den Dokumentationsarbeiten am Friedhof sowie mit den Mäharbeiten an den Hauptwegen zu den Gräbern gestartet.

Der köstliche Duft der angebotenen Bertramsuppe führte alle wieder zu Tisch. Honorarkonsul Andreas Huber besuchte die Gruppe und erkundigte sich nach ihrem Wohlbefinden.

Das sonnige Wetter spielte hervorragend mit damit die heutig gesteckten Arbeitsziele erreicht werden können. Bei 26 Grad ließ es sich gut arbeiten. Für Josef Stieger wurde extra ein Pavillion über dem zu restaurierenden Grabstein aufgestellt und die Seiten mit durchsichtiger Folie zugeklebt. Die Grabinschriften sollten vergoldet werden. Hierfür wurde hauchdünnes Blattgold verwendet. Auftretender Wind hätte ohne Überdachtung und Abschirmung diese filigrane Arbeit zu nichte gemacht. Doch am Nachmittag frischte der Wind auf. Der Himmel über den Karpaten färbte sich dunkel. Blitze und Donner durchzogen die Luft. Sekündlich wurde der Wind stärker und stürmischer. Er riss das Pavillion aus der Bodenverankerung und ließ es etliche Meter durch die Luft fliegen bis es auf den Boden krachte. Das Pavillion war zwar kaputt aber wichtiger war es das niemand verletzt wurde.

Arme und Beine wurden schwerer, die Abendstunde rückte immer näher. Bei einem gemeinschaftlichen Plausch in der Küche des ehemaligen Pfarrhauses wurde der Tag besprochen und sich gemütlich unterhalten.

Christian Ramsauer

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