{"id":4047,"date":"2024-08-17T13:54:08","date_gmt":"2024-08-17T11:54:08","guid":{"rendered":"https:\/\/grossau.kastenhuber-solutions.de\/hog-history\/"},"modified":"2026-05-22T08:47:41","modified_gmt":"2026-05-22T06:47:41","slug":"hog-history","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/grossau.de\/en\/hog-history\/","title":{"rendered":"HOG history"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_block_section\">\n<div class=\"et_pb_row_0 et_pb_row et_block_row\">\n<div class=\"et_pb_column_0 et_pb_column et_pb_column_1_2 et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough\">\n<div class=\"et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--534cc526-6274-4e31-9e1a-7f18a5947bf1\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><h4>\u00dcber uns<\/h4>\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_1 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--df96b77a-cd4f-44a8-a771-2d6347592b53\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><h2>HOG-Historie<\/h2>\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--5ff55506-da7d-4dd7-b409-9d62c7203201\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><article class=\"text-token-text-primary w-full\" dir=\"auto\" data-testid=\"conversation-turn-16\" data-scroll-anchor=\"true\">\n<div class=\"text-base my-auto mx-auto py-5 [--thread-content-margin:--spacing(4)] @[37rem]:[--thread-content-margin:--spacing(6)] @[72rem]:[--thread-content-margin:--spacing(16)] px-(--thread-content-margin)\">\n<div class=\"[--thread-content-max-width:32rem] @[34rem]:[--thread-content-max-width:40rem] @[64rem]:[--thread-content-max-width:48rem] mx-auto flex max-w-(--thread-content-max-width) flex-1 text-base gap-4 md:gap-5 lg:gap-6 group\/turn-messages focus-visible:outline-hidden\" tabindex=\"-1\">\n<div class=\"group\/conversation-turn relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn\">\n<div class=\"relative flex-col gap-1 md:gap-3\">\n<div class=\"flex max-w-full flex-col grow\">\n<div data-message-author-role=\"assistant\" data-message-id=\"9c0317a4-519a-4c88-bb94-17ab99a3a8d0\" dir=\"auto\" class=\"min-h-8 text-message relative flex w-full flex-col items-end gap-2 text-start break-words whitespace-normal [.text-message+&amp;]:mt-5\" data-message-model-slug=\"gpt-4o\">\n<div class=\"flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]\">\n<div class=\"markdown prose dark:prose-invert w-full break-words light\">\n<p data-start=\"0\" data-end=\"248\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\" style=\"text-align: justify;\">Die Geschichte Gro\u00dfaus ist eng mit dem Wirken der Siebenb\u00fcrger Sachsen verbunden. \u00dcber Jahrhunderte pr\u00e4gten sie das geistliche, kulturelle und gesellschaftliche Leben des Ortes \u2013 ein Erbe, das bis heute weiterlebt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"et_pb_column_1 et_pb_column et_pb_column_1_2 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough\">\n<div class=\"et_pb_image_0 et_pb_image et_pb_module et_block_module\"><span class=\"et_pb_image_wrap\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.grossau.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG_20210916_121149.jpg\" title=\"hdr\" width=\"1027\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/grossau.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG_20210916_121149.jpg 1027w, https:\/\/grossau.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG_20210916_121149-300x224.jpg 300w, https:\/\/grossau.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG_20210916_121149-1024x766.jpg 1024w, https:\/\/grossau.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG_20210916_121149-768x574.jpg 768w, https:\/\/grossau.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG_20210916_121149-510x382.jpg 510w, https:\/\/grossau.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG_20210916_121149-980x733.jpg 980w, https:\/\/grossau.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG_20210916_121149-480x359.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 1027px) 100vw, 1027px\" class=\"wp-image-3937\" \/><\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"et_pb_section_1 et_pb_section et_section_regular et_block_section\">\n<div class=\"et_pb_row_1 et_pb_row et_block_row\">\n<div class=\"et_pb_column_2 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough\">\n<div class=\"et_pb_text_3 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--5ff55506-da7d-4dd7-b409-9d62c7203201\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><em>Ein R\u00fcckblick auf ihre Entstehung und ihr fruchtbares Wirken im Verlaufe der vergangenen 12 Jahre seit ihrer Gr\u00fcndung am 9. September 2000 in Planegg bei M\u00fcnchen.<\/em><\/p>\n<p>Sp\u00e4testens seit dem politischen Umbruch im Dezember 1989 in Rum\u00e4nien und der fast vollst\u00e4ndigen Ausreise des deutschen Bev\u00f6lkerungsteils von Gro\u00dfau in die Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1990 - 1993, ver\u00e4nderte sich die bis dahin geltende Grundlage unserer hiesigen Gro\u00dfauer Gemeinschaftspflege schlagartig.<br \/>Es war nun nicht mehr die alte Heimatgemeinde Gro\u00dfau mit ihrer starken evangelischen Kirchengemeinde (bekannt als die gr\u00f6\u00dfte l\u00e4ndliche evangelische Kirchengemeinde Siebenb\u00fcrgens), die bis Dezember 1989 ihre Probleme und Bed\u00fcrfnisse souver\u00e4n selbst meisterte.<br \/>In Gro\u00dfau verblieben - mit wenigen Ausnahmen - eine kleine Anzahl \u00e4lterer, darunter auch kr\u00e4nkliche und hilfsbed\u00fcrftige Landsleute, sowie eine Vielzahl ungel\u00f6ster Probleme. Dadurch r\u00fcckte auch das Aufgabengebiet unserer Gro\u00dfauer Gemeinschaftspflege in ganz andere Dimensionsbereiche. Dieses sowohl hier in Deutschland, als auch in der gemeinschaftlichen Verantwortung f\u00fcr unser in Gro\u00dfau verbliebenes, in \u00fcber 800 Jahren gewachsenes geistig-kulturelles Erbe, sowie f\u00fcr die dort verbliebenen Landsleute.<br \/>Durch diese vorher kaum vorstellbare neue Situation, wurde die Neuorganisierung unserer Gro\u00dfauer Gemeinschaftspflege immer dringender. Es waren zwei gro\u00dfe Hauptaufgabengebiete die nur von einer vereinsm\u00e4\u00dfig organisierten Heimatortsgemeinschaft mit Hilfe m\u00f6glichst vieler hier in Deutschland lebenden Gro\u00dfauer Landsleuten, zu bew\u00e4ltigen waren:<\/p>\n<ol>\n<li>Es galt f\u00fcr die \u00fcber das ganze Bundesgebiet verstreut lebenden Gro\u00dfauerinnen und Gro\u00dfauer eine gemeinsame, \u201ePlattform\" f\u00fcr die hiesige Gemeinschaftspflege zu schaffen.<\/li>\n<li>Ebenso wichtig aber war, dass wir als eine starke Gro\u00dfauer Gemeinschaft hier in Deutschland, den wenigen in Gro\u00dfau verbliebenen Landsleuten helfend und st\u00fctzend zur Seite stehen.<br \/>Es waren eben diese wenigen Leute, denen wir bei unserer Ausreise die Gesamtlast der Verantwortung f\u00fcr unser dort verbliebenes kulturelles Erbe \u00fcberlie\u00dfen. Diese gewaltige B\u00fcrde konnte von den Daheimverbliebenen nat\u00fcrlich nicht geschultert werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Funktion als \u201eMotor\" in Sache der notwendigen Neuorganisierung unserer Gro\u00dfauer Gemeinschaftspflege hier in Deutschland, \u00fcbernahm 1999 die Gro\u00dfauer Nachbarschaft B\u00f6blingen.<br \/>Diese war nach einem Vorbereitungstreffen im November 1992, am 14. Februar 1993 offiziell gegr\u00fcndet worden, mit einem gew\u00e4hlten Vorstand, mit Kassenpr\u00fcfer, eigenen Statuten und einem gemeinsam festgelegten Mitgliedsbeitrag.<\/p>\n<p>Schon in der Nachbarschafts-Hauptversammlung im Februar 1998 wurde intensiv bez\u00fcglich der notwendigen Gr\u00fcndung einer \u201eGro\u00dfauer Heimatortsgemeinschaft\" diskutiert, auch dar\u00fcber, wie die Nachbarschaft B\u00f6blingen dabei mithelfen k\u00f6nnte. Aber erst in der Hauptversammlung im Februar 1999 wurde nach einer ausf\u00fchrlichen Debatte das vorgestellte Konzept zum geplanten Ablauf der \u201eHOG-Gr\u00fcndungsvorbereitungen\" einstimmig beschlossen.<br \/>Die festgelegte Strategie war folgende:<\/p>\n<ol>\n<li>Nach einer vom Nachbarschaftsvorstand zusammengestellten Liste soll ein Einladungsschreiben zu einer au\u00dferordentlichen HOG-Gr\u00fcndungsversammlung an bekannte Gro\u00dfauerInnen verschickt werden:\n<ol>\n<li>Welche bekannter Weise bisher als Einzelpersonen oder als Vertreter von Gruppen aktiv f\u00fcr unsere Gro\u00dfauer Gemeinschaft eingetreten sind.<\/li>\n<li>Bei denen sowohl Interesse, als auch die anderen Voraussetzungen bez\u00fcglich eines aktiven organisatorischen Wirkens in ihrem Umfeld vermutet werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Die angeschriebenen Gro\u00dfauerInnen werden von unserer B\u00f6blinger Nachbarschaft f\u00fcr Samstag, 17. Juli 1999, nach B\u00f6blingen eingeladen. Ziel der Zusammenkunft: Die l\u00e4ngst f\u00e4llige Gr\u00fcndung einer Gro\u00dfauer Heimatortsgemeinschaft mit Satzung und gew\u00e4hltem Vorstand.<\/li>\n<li>Das Treffen wird in der Siebenb\u00fcrgischen Zeitung bekanntgegeben. So k\u00f6nnen auch nicht erreichte Personen, die selbst gern bereit sind Aufgaben zu \u00fcbernehmen, im Rahmen der r\u00e4umlichen M\u00f6glichkeiten ber\u00fccksichtigt werden.<\/li>\n<li>Zu diesem Treffen werden Informationen \u00fcber die Funktionsweise bereits bestehender Heimatortsgemeinschaften vorbereitet, sowie ein Satzungsentwurf f\u00fcr die zu gr\u00fcndende Gro\u00dfauer HOG.<\/li>\n<li>Weit her angereiste Teilnehmer werden bei Bedarf von den Nachbarschaftsmitgliedern gastfreundschaftlich beherbergt. Ein gemeinsames Mittagessen, sowie Kaffee und Kuchen, wird von der Nachbarschaft gespendet. Au\u00dferdem wurde beschlossen, dass alle Kosten f\u00fcr die Verschickung der Briefe von der Nachbarschaftskasse getragen werden.<\/li>\n<li>Eine detaillierte Tagesordnung mit vorgesehenem Tagungsablauf, wird den angemeldeten Teilnehmern zeitgerecht zugeschickt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wie vorgesehen, wurde vorerst vom Nachbarschaftsvorstand eine Liste von 64 Gro\u00dfauerInnen nach den unter Punkt 1 genannten Kriterien zusammengestellt. Diesen wurde dann ein ausf\u00fchrliches Schreiben zum geplanten HOG-Gr\u00fcndungstreffen, mit Einladung und R\u00fcckmeldekarte im Namen der Gro\u00dfauer Nachbarschaft B\u00f6blingen zugeschickt. Nach den ersten Absagen wurden noch einige zus\u00e4tzliche Einladungen verschickt, so dass in der Summe etwa 72 Familien Mitte M\u00e4rz bzw. Anfang April 1999 das Einladungsschreiben erhielten.<\/p>\n<p>Das Ergebnis dieser Aktion war dann aber sehr ern\u00fcchternd. Trotz vieler positiver R\u00fcckmeldungen in der Sache waren letztendlich nur neun der angeschriebenen Personen zur pers\u00f6nlichen Teilnahme am geplanten Gr\u00fcndungstreffen und zur konkreten Mitarbeit in dem zu w\u00e4hlenden HOG-Vorstand bereit.<br \/>Damit h\u00e4tte aber die notwendige breite Beteiligung f\u00fcr ein \u00fcberzeugendes HOG-Gr\u00fcndungstreffen gefehlt. Auf Beschluss des Vorstandes der B\u00f6blinger Nachbarschaft wurde das geplante offizielle Treffen abgesagt und die Anmietung der Veranstaltungsr\u00e4umlichkeiten r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht.<br \/>Damit der bis dahin erbrachte und fast nicht zu benennende gro\u00dfe zeitliche und auch materielle Aufwand nicht ergebnislos \u201eim Leeren verpuffe\", entstand die Idee die verbliebenen neun \u201eBereitwilligen\" zu einem Arbeitstreffen im privaten Rahmen nach Grafenau einzuladen, um \u00fcber das weitere Vorgehen zu beraten.<br \/>Mit im Boot war nat\u00fcrlich der Vorstand der Gro\u00dfauer Nachbarschaft B\u00f6blingen und das Lehrerehepaar Helga und Hans Klein.<br \/>Dieses Treffen fand dann am 17. Juli 1999 statt. Nach eingehenden Beratungen wurde beschlossen den Arbeitskreis \u201eHOG-Gro\u00dfau\" zu gr\u00fcnden, mit der klar definierten Zielsetzung, die l\u00e4ngst f\u00e4llige Neuorganisierung unserer Gro\u00dfauer Heimatortsgemeinschaft, als gemeinn\u00fctziger und eingeschriebener Verein mit gew\u00e4hltem Vorstand, Satzung, Mitgliedsbeitrag usw. zu realisieren. F\u00fcr die konkrete Umsetzung dieses Zieles wurde das n\u00e4chste Gro\u00dfauer Treffen 2000 in Planegg bei M\u00fcnchen anberaumt.<br \/>In drei gut organisierten Arbeitskreistreffen im folgenden Jahr in Augsburg, Ingolstadt und G\u00f6ppingen wurde nun das Gro\u00dfauer Treffen 2000 in Planegg bei M\u00fcnchen gr\u00fcndlich vorbereitet. Mit eingeladen schon zum ersten Arbeitskreistreffen am 6. Januar 2000 in Augsburg waren nat\u00fcrlich auch die Organisatoren der letzten beiden Gro\u00dfauer Treffen 1996 und 1998, sowie der Vorstand der Gro\u00dfauer Nachbarschaft B\u00f6blingen, sowie auch Mathias Krauss, Kurator der Heimatkirchengemeinde Gro\u00dfau. Schon bei diesem ersten Treffen zeigte sich, dass die Anwesenheit des Lehrerehepaars Helga und Hans Klein, sowie vom ehemaligen Gro\u00dfauer Turn- und Sportlehrer Heinz W\u00e4lther, anwesend in seiner Funktion als zweiter Vorsitzender der Nachbarschaft BB, sich sehr positiv auf das sachliche und konstruktive Arbeitsklima auswirkte. Als geachtete, ehemalige Lehrer der meisten Anwesenden, hatten sie auch die Kompetenz hie und da einen \u201ePunkt\" zu setzten. Bei diesem Treffen in Augsburg wurden alle wichtigen Aufgaben f\u00fcr das geplante Gro\u00dfauer Treffen in Planegg klar umrissen und auch entsprechend verteilt. Ebenso klar wurden auch alle notwendigen Abl\u00e4ufe und Erfordernisse f\u00fcr die Organisierung und Durchf\u00fchrung der erstmaligen Wahl des Vorstandes einer neu zu gr\u00fcndenden Heimatortsgemeinschaft Gro\u00dfau besprochen.<br \/>Die festgelegte Strategie, pr\u00e4zisiert bei den folgenden beiden Arbeitskreistreffen, f\u00fchrte dann beim Gro\u00dfauer Heimattreffen in Planegg am 09.09.2000 zum \u00fcberraschenden gro\u00dfen Erfolg des HOG-Gr\u00fcndungstreffens. Beim Treffen trugen sich insgesamt 99 Gro\u00dfauer Familien und Einzelpersonen in die Registrierlisten ein und gaben ihre g\u00fcltige Beitrittserkl\u00e4rung ab. Insgesamt waren es 179 Erwachsene, zuz\u00fcglich Kinder und Jugendliche.<br \/>Das gelungene Heimattreffen 1999 in Gro\u00dfau und die vorher gestartete Initiative der Gro\u00dfauer Nachbarschaft B\u00f6blingen mit dem klar formulierten Rundschreiben an viele Gro\u00dfauer Familien, bez\u00fcglich der Notwendigkeit einer vereinsm\u00e4\u00dfig organisierten Heimatortsgemeinschaft hatten sicherlich eine sehr positive Wirkung.<br \/>Ebenso wichtig war die Tatsache, dass die ehemaligen Gro\u00dfauer Pfarrersfamilien, Ernst Weing\u00e4rtner, Konrad Schullerus, Mathias Stieger, sowie die ehemaligen Gro\u00dfauer LehrerInnen und viele ehemalige Leistungstr\u00e4ger aus dem Bereich des kulturellen Gemeinschaftslebens in Gro\u00dfau auch in ihrem pers\u00f6nlichen Umfeld f\u00fcr die Umsetzung dieser Idee warben.<\/p>\n<p>Bei diesem HOG-Gr\u00fcndungstreffen in Planegg erfolgte nat\u00fcrlich auch die Erst-Wahl eines Gro\u00dfauer HOG-Vorstandes.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_4 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--5ff55506-da7d-4dd7-b409-9d62c7203201\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p>In seiner ersten konstituierenden Sitzung wurde die Verteilung der \u00c4mter festgelegt:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1. Vorsitzender<\/td>\n<td>Ramsauer Josef<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1. Stellvertr. Vorsitzender<\/td>\n<td>Martini Johann<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2. Stellvertr. Vorsitzender<\/td>\n<td>Schartner Frank<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kassenwart<\/td>\n<td>Engelhuber Anna<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Schriftf\u00fchrer<\/td>\n<td>Liebhart Marianne<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kulturreferent<\/td>\n<td>Schenker Maria<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Jugendreferent<\/td>\n<td>Krauss Samuel<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Beisitzer<\/td>\n<td>Klamer Michael<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Beisitzer<\/td>\n<td>Kn\u00e4b Georg<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den satzungsm\u00e4\u00dfig vorgesehenen \u00c4ltestenbeirat gew\u00e4hlt wurden:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\u00a0Beer Josef Sen.<\/td>\n<td>\u00a0(Ingolstadt)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0Fleischer Michael<\/td>\n<td>\u00a0(Wolfsburg)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0Hutter Michael<\/td>\n<td>\u00a0(B\u00f6blingen)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0Klein Hans<\/td>\n<td>\u00a0(Westerburg)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebhart Michael<\/td>\n<td>(Geretsried)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Als Kassenpr\u00fcfer wurden gew\u00e4hlt:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Kastenhuber Klaus<\/td>\n<td>( Rosenheim)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Klein Michael<\/td>\n<td>(G\u00fcnzelhofen)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_5 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module preset--module--divi-text--5ff55506-da7d-4dd7-b409-9d62c7203201\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Von der eingegangenen Kirchenkollekte von 2109 DM beim Treffen, wurde ein sehr dringend ben\u00f6tigter Rasenm\u00e4her f\u00fcr die Friedhofspflege in Gro\u00dfau gekauft und der gesamte Reingewinn von 2000 DM durch den Verkauf der Video Kassetten vom Treffen 1999 in Gro\u00dfau wurden an die Heimatkirchengemeinde \u00fcberwiesen. Diese sehr interessante Videokassette war in tage- und n\u00e4chtelanger Arbeit von Gerhard Kasper (Reutlingen) und Heiko Liebhart (M\u00fcnchen) erstellt worden.<\/p>\n<p>Beim Finanzamt B\u00f6blingen wurde die Anerkennung der Gemeinn\u00fctzigkeit beantragt und beim Amtsgericht B\u00f6blingen die Eintragung ins Vereinsregister als eingeschriebener Verein (e.V.). Beides war sehr wichtig, um gegen\u00fcber den eingetretenen Mitgliedern, aber auch den vorerst skeptisch verbliebenen Landsleuten die Gewissheit einer soliden, korrekten, transparenten und auch gemeinn\u00fctzigen Vereinsarbeit zu best\u00e4tigen.<\/p>\n<ol>\n<li>Am 11. Januar 2001 wurde unserer HOG-Gro\u00dfau die vorl\u00e4ufige Anerkennung als gemeinn\u00fctzig wirkender Verein erteilt und diese bis heute immer erneut best\u00e4tigt. Dieses nach der Kontrolle der j\u00e4hrlichen Finanzberichte und des gemeinn\u00fctzigen Wirkens im Bereich der Heimat-, Jugend- und Brauchtumspflege sowie f\u00fcr kirchliche und mildt\u00e4tige Zwecke.<\/li>\n<li>Am 27. November 2001 wurde nach \u00dcberpr\u00fcfung aller notwendigen Unterlagen, unsere HOG-Gro\u00dfau als eingeschriebener Verein (e.V.) ins B\u00f6blinger Vereinsregister eingetragen.<\/li>\n<li>Bei der ersten Vorstandssitzung am 6. Januar 2001 in Heilbronn, wurde beschlossen, dass die HOG die Lohnkosten f\u00fcr einen einzustellenden Friedhofpfleger \u00fcbernehmen wird.<\/li>\n<li>Das Jahr 2001 war auch ein Jahr mit einer regen Vereinst\u00e4tigkeit. Zu erw\u00e4hnen ist die sch\u00f6ne und gro\u00dfe Trachtengruppe beim festlichen Umzug am Heimattag zu Pfingsten in Dinkelsb\u00fchl unter Leitung von Maria Schenker.<\/li>\n<li>Vom 9. - 10. Juni fand das gelungene Landlertreffen in Goisern, wo ebenfalls eine zahlenm\u00e4\u00dfig gro\u00dfe Gro\u00dfauer Trachtengruppe \u2013 in s\u00e4chsischen und landlerischen Trachten - beim festlichen Umzug von den Zuschauern mit viel Applaus bedacht wurde. Im Festzelt begeisterte die Jugendtanzgruppe das Publikum mit ihren schwungvollen T\u00e4nzen.<\/li>\n<li>Ende Januar 2001 wurde ein 8-seitiges Rundschreiben \u2013 auch als erster Rechenschaftsbericht gedacht - mit Gl\u00fcckwunschkarte an die HOG-Mitglieder verschickt.<\/li>\n<li>Am 21. November 2001 wurde bei der Postbank Stuttgart ein bundesweit g\u00fcltiges und zu verwaltendes Postbankkonto er\u00f6ffnet, welches auch jetzt unserer HOG-Vereinskonto ist.<\/li>\n<li>Zu Pfingsten 2002 erschien dann die erste Ausgabe unserer Heimatzeitschrift \u201eGro\u00dfauer Blatt\u201c. Es wird vom Vorstand der HOG-Gro\u00dfau e.V. herausgegeben. In seiner Grundfunktion erf\u00fcllt es die Rolle eines j\u00e4hrlichen Rechenschaftsberichtes bez\u00fcglich ortsgemeinschaftlich relevanter Veranstaltungen und Ereignisse.<\/li>\n<li>Das \u201eGro\u00dfauer Blatt\u201c wird allen HOG-Mitgliedern kostenlos zugeschickt und auch an das Finanzamt B\u00f6blingen weitergereicht. Das Finanzamt \u00fcberpr\u00fcft neben dem finanziellen Aspekt des Jahresabschlussberichtes, auch die entsprechenden Berichte \u00fcber T\u00e4tigkeiten und Veranstaltungen, die f\u00fcr die Anerkennung der Gemeinn\u00fctzigkeit f\u00fcr unsere HOG die Voraussetzung sind.<\/li>\n<li>Durch die verantwortungsvolle Arbeit des HOG-Vorstandes wuchs auch das Vertrauen und Interesse der Gro\u00dfauer f\u00fcr den Verein. Im Januar 2001 waren es insgesamt 203 Erwachsene, Anfang 2003 dann schon 326 und wiederum ein Jahr sp\u00e4ter, im Juni 2004, z\u00e4hlte unsere HOG insgesamt 381 Erwachsene, zuz\u00fcglich Jugendliche und Kinder.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das war eine Darstellung zur Gr\u00fcndungsgeschichte der HOG-Gro\u00dfau, mit den entsprechenden Aktivit\u00e4ten und Abl\u00e4ufen rund um den \u201eGeburtstag\u201c unseres Vereins am 09. September 2000 in Planegg bei M\u00fcnchen.<\/p>\n<p><b>Fazit<\/b>: Seit dem Bestehen des Arbeitskreises und unserer HOG, also seit 1999 bis heute, kann auf ein fruchtbares und erfolgreiches Vereinsleben zur\u00fcck geblickt werden.<\/p>\n<p>Bei all den bisher organisierten Heimattreffen in Gro\u00dfau, bei unseren Gro\u00dfauer Treffen hier in der neuen Heimat, bei den so genannten \u201eLandlertreffen\u201c in Goisern und den Auftritten unserer sch\u00f6nen Trachtengruppen bei dem j\u00e4hrlichen festlichen Umzug in Dinkelsb\u00fchl, war unsere Gro\u00dfauer HOG in bewundernswerter Art und Weise immer voll aktiv mit dabei. Die Auftritte der Trachtentr\u00e4ger, der Gro\u00dfauer Blaskapelle, der Tanz- und Theatergruppen, l\u00f6sten bei jeder dieser Veranstaltungen stets gro\u00dfe Bewunderung und Applaus bei unseren Gro\u00dfauern und den anwesenden G\u00e4sten aus. Es wird immer wieder gesagt, \u201eihr k\u00f6nnt richtig stolz sein auf eure Gemeinde\u201c.<\/p>\n<p>Wer seit der HOG-Gr\u00fcndung in Gro\u00dfau war, dem wird unwillk\u00fcrlich immer auch der gepflegte Kirchhof, Pfarrhof und Friedhof auffallen und auch die Reparaturarbeiten in der Kirchenburg zur Kenntnis nehmen. An all diesen erfreulichen Zust\u00e4nden und Ma\u00dfnahmen ist und war auch unsere Gro\u00dfauer HOG, im Rahmen ihrer finanziellen M\u00f6glichkeiten beteiligt. Aus der HOG-Kasse und eingegangenen Spenden wird seit 2001 sowohl das Gehalt des Friedhofpflegers, als auch das halbe Gehalt des Hausmeisters der Kirchenburg bezahlt.<\/p>\n<p>In der kleinen Chronik unserer HOG-Gro\u00dfau, soll nat\u00fcrlich auch \u00fcber die im Verlaufe der Jahre eingetretenen Wechsel von gew\u00e4hlten Mitgliedern innerhalb der HOG-Gremien kurz berichtet werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Nach der ersten \u201eLegislaturperiode\u201c, stellte sich Michael Klamer, Sindelfingen, HOG-Vorstandsmitglied der ersten Stunde, aus Altersgr\u00fcnden nicht mehr zur Wahl. Er war mit gro\u00dfem pers\u00f6nlichem Einsatz bei den HOG-Gr\u00fcndungsbem\u00fchungen der Gro\u00dfauer Nachbarschaft, sowie im Arbeitskreis HOG stets aktiv mit dabei. Daf\u00fcr wird ihm herzlichst gedankt.<\/li>\n<li>An seiner Stelle stellte sich Josef Vetro, Augsburg, bisher aktives Mitglied im Arbeitskreis, beim Gro\u00dfauer Treffen 2004 in Gerlingen zur Wahl. Er ist seither Mitglied des HOG-Vorstandes.<\/li>\n<li>Der neugew\u00e4hlte Vorstand berief durch einstimmigen Beschluss in seiner Sitzung am 14.11.2004 Gerhard Kasper in den Vorstand mit dem Aufgabengebiet \u201eFilmdokumentation\u201c. In dieser Funktion erstellte er zwei sehr wertvolle und gelungene Film-Dokumentationen vom Gro\u00dfauer Treffen 2004 in Gerlingen und vom Heimattreffen 2005 in Gro\u00dfau, daf\u00fcr soll ihm auch an dieser Stelle gedankt werden. Aus Zeit- und Berufsgr\u00fcnden stand er bei der Vorstandswahl 2008, beim Gro\u00dfauer Treffen in Gerlingen, nicht mehr zur Verf\u00fcgung.<\/li>\n<li>Daf\u00fcr wurde nun Maria Onghert-Renten in den neuen HOG-Vorstand gew\u00e4hlt und \u00fcbernahm von Anna Engelhuber, das Amt \u201eKassenwart\u201c und damit die HOG-Gesch\u00e4ftsstelle.<\/li>\n<li>Wegen der r\u00e4umlichen Entfernung zur neuen Gesch\u00e4ftsstelle in Heidenheim, stellten sich die bisherigen Kassenpr\u00fcfer Klaus Kastenhuber und Michael Klein nicht mehr f\u00fcr dieses Amt zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr ihre fachm\u00e4nnisch kompetente Arbeit wird auch ihnen herzlichst gedankt.<\/li>\n<li>Kassenpr\u00fcfer im neugew\u00e4hlten Vorstand wurden Anneliese Gabel, Gunzenhausen, und Mathias Wiserner, K\u00f6nigsbrunn.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach 4-j\u00e4hriger Amtszeit erfolgten am 10.09.2012, satzungsgem\u00e4\u00df beim Gro\u00dfauer Treffen in Bobingen, bei Augsburg, erneut Vorstandswahlen.<\/p>\n<p>Hier fand nun ein richtiger Generationswechsel statt. Gleich vier der bisherigen Vorstands- und HOG-Gr\u00fcndungsmitglieder, standen nicht mehr zur Verf\u00fcgung: Maria Schenker, Anna Engelhuber, Josef Ramsauer und Frank Schartner. Sie wurden, vom neugew\u00e4hlten ersten Vorsitzenden der HOG-Gro\u00dfau Ernst Klamer, Reutlingen, auch feierlich verabschiedet.<\/p>\n<p>Erstmals in den Gro\u00dfauer HOG-Vorstand gew\u00e4hlt wurden auch Gwendoline Onghert-Renten<b>,<span>\u00a0<\/span><\/b>Heidenheim<b>,<\/b><span>\u00a0<\/span>als 2. Vorsitzende; Rosine Stieger, Fellbach (bei Stuttgart), als Schriftf\u00fchrerin, sowie Harald Krauss, zurzeit in Augsburg, als HOG-Internetbeauftragter. In den HOG-\u00c4ltestenbeirat<b><span>\u00a0<\/span><\/b>gew\u00e4hlt<b><span>\u00a0<\/span><\/b>wurden<b><span>\u00a0<\/span><\/b>Mathias Wiserner<b>,<span>\u00a0<\/span><\/b>K\u00f6nigsbrunn und Frank Schartner, Grafenau. Sie traten die Nachfolge von Josef Beer Sen., Ingolstadt, und Michael Hutter, B\u00f6blingen an, die aus Altersgr\u00fcnden nicht mehr zur Verf\u00fcgung standen. Beide waren vom Beginn der ersten HOG-Gr\u00fcndungsbem\u00fchungen von 1999 mit Herz und Seele mit dabei: Herr Hutter als Vorsitzender der Gro\u00dfauer Nachbarschaft B\u00f6blingen und Herr Josef Beer als Kapellmeister der neuorganisierten Gro\u00dfauer Blaskapelle. Daf\u00fcr wollen wir ihnen herzlich danken.<\/p>\n<p>Wir sind dankbar und froh \u00fcber die Einsatzbereitschaft der genannten jungen Vorstandsmitglieder und w\u00fcnschen dem gew\u00e4hlten HOG-Vorstand in seiner neuen Zusammensetzung viel Erfolg und Ausdauer in dieser ehrenamtlichen Vereinsarbeit, zum Wohl unserer Heimatortsgemeinschaft und unserer lieben Heimatkirchengemeinde in Gro\u00dfau. Diesbez\u00fcglich sind wir sehr zuversichtlich, denn junge Menschen bringen auch neue Ideen und eine vorurteilsfreiere Sicht so mancher Dinge.<\/p>\n<p><em>Frank Schartner, Grafenau<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"0","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"class_list":["post-4047","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/grossau.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4047","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/grossau.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/grossau.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/grossau.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/grossau.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4047"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/grossau.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4047\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11291,"href":"https:\/\/grossau.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4047\/revisions\/11291"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/grossau.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4047"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}