U biden Åwern des Zabeng
do lot Grißa de Himet meng,
wo't Wasser rouscht. kristall si rien
nor do ellien bän ech derhiem.

Do af de Rejer west der Weng
än Gottes hieschem Sannenscheng,
bä dem mir oft än friehe Stangden
bäm hiesche Lied zesummefangden.

Behät dech Gott, meng läw Gemin,
vir Nit uch Ågläck dech verschin
und holt än Jneget uch äng zesummen
all Bräder, Säster dä hä wunnen.

Und zähn ech ist vun dir ewech,
si stejen ech af't Burprich Rech,
meng Uafschiedswirt, meng Uafschiedsbläck,
za dir kun weder ech zeräck.

 

Text: Josef Kufleitner (1938) 7/13
Melodie: Lehrer Josef Beer 4/5

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Das „Großauer Blatt“ Ausgabe Nr. 18 – 2020 wurde in den letzten Tagen zusammen mit einem

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